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Kreis Waldshut - Kreis Waldshut

8. Feb 2019 - 14:51 Uhr
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Achtung Falschgeld! - Polizei rät zu Vorsicht bei Fasnachtsveranstaltungen - Unbekannte bezahlten im Kreis Waldshut mit 50-Euro-"Blüten"

Mit falschen 50-Euro-Scheinen haben Unbekannte am Wochenende bei einem Narrentreffen im Landkreis bezahlt.
Die Polizei weist darauf hin, dass insbesondere solche Veranstaltungen den Tätern eine günstige Gelegenheit bietet, ihre Fälschungen unerkannt unter das Volk zu bringen. Denn zum Beispiel Gedränge, hohes Besucheraufkommen, Zeitdruck und Stress beim Entgegennehmenden oder schlechtes Licht helfen den Tätern, dass ihre Blüten nicht gleich erkannt werden. Sie versuchen, durch das Ausgeben von Falschgeld möglichst viel echtes Wechselgeld zu erhalten. Seien Sie besonders wachsam, wenn kleine Beträge mit großen Scheinen bezahlt werden wollen.

Die Polizei empfiehlt: Nehmen Sie sich trotz allem die Zeit, Geldscheine aufmerksam zu prüfen, denn durch das Prinzip "Fühlen-Sehen-Kippen" lassen sich Fälschungen meist schnell erkennen. Und nutzen Sie technische Hilfsmittel. Ein Geldscheinprüfer ist eine empfehlenswerte Investition und unterstützt Sie bei der Überprüfung, deutlich preiswerter sind UV-Lichter oder Geldprüfstifte. Aber auch der Abschreckungseffekt auf den Täter ist nicht von der Hand zu weisen. Unter UV-Licht sieht eine echte Euro-Note richtig spektakulär aus. Das Papier selber bleibt dunkel, doch eingearbeitete Fasern leuchten. Ist dagegen das Wasserzeichen deutlich zu erkennen, ist der Schein falsch. Mit Einschränkungen, gerade wenn es nicht sehr hell ist, kann man einen chemischen Geldprüfstift verwenden. Sie markieren eine helle Fläche des Scheins damit. Danach warten Sie ein paar Sekunden, bis Sie eine Verfärbung erkennen. Sehen Sie einen hellen, gelblichen Ton, handelt es sich höchstwahrscheinlich um eine echte Banknote. Erscheint eine dunkle Verfärbung, haben Sie Falschgeld vor sich liegen.

Was ist zu tun, wenn Sie den Verdacht haben, der Schein ist nicht echt? Behalten Sie das Falschgeld ein. Geben Sie es keinesfalls an den Einreicher zurück oder an andere Personen weiter. Benachrichtigen Sie immer den Sicherheitsdienst (soweit vorhanden) und die Polizei über den Notruf 110. Das Falschgeld sollte von so wenigen Personen wie möglich angefasst werden, um Fingerabdrücke des Täters nicht zu vernichten. Stecken Sie es am besten in einen Briefumschlag oder in eine Papiertüte. Prägen Sie sich das Aussehen der Person ein, von der Sie das Falschgeld erhalten haben und das seiner Begleitung gut ein, um der Polizei eine möglichst genaue Personenbeschreibung zu geben. Beobachten Sie die Fluchtrichtung und notieren Sie sich gegebenenfalls Typ und Kennzeichen des Fluchtfahrzeugs.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrugfalschgeld.
html
https://www.bundesbank.de/falschgeld
https://www.ecb.europa.eu/euro/banknotes/security/html/index.de.html.


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