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Stadtkreis Freiburg - Freiburg

12. Mar 2018 - 17:27 Uhr

Play-Downs sind die Hölle! – Für den EHC Freiburg geht es gegen die Tölzer Löwen um den Klassenerhalt

Für den EHC Freiburg geht es gegen die Tölzer Löwen um den Klassenerhalt
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Das letzte Kapitel der Eishockeysaison in der DEL2, der zweithöchsten deutschen Liga wird ab morgen aufgeschlagen. Während die acht besten Mannschaften der Hauptrunde in einer Play-off-Serie den Meister ausspielen, kämpfen die vier Mannschaften des Tabellenendes darum, wer die Liga in Richtung Oberliga verlassen muss.
Vor der ersten Play-Down Serie gegen die Tölzer Löwen standen heute Trainer Leos Sulak, Stürmer Nikolas Linsenmaier und Alexander Brückmann für Fragen zur Verfügung.

„Die Play-Downs sind die Hölle“, antwortete Leos Sulak auf die Frage, ob er sich auf die Serie gegen Tölz freue. „Im Gegensatz zu den Play-Offs, in denen es um die Meisterschaft geht, geht es in der Play-Down-Serie um die Zukunft des Vereins. Für einen Verein, der sich in der Hauptrunde klar von den nachfolgenden Mannschaften abgesetzt hat, ist das unfair“, ergänzt der Freiburger Coach.
„Wir versuchen jedoch, optimistisch zu bleiben und haben uns gut auf die Serie vorbereitet.

Auch Alex Brückmann und Niko Linsenmaier könnten sich etwas Schöneres vorstellen als um den Klassenerhalt zu kämpfen. „Es ist jetzt die Zeit, die Zähne zusammenzubeißen“, sagt Linsenmaier, der einer der Leistungsträger der Mannschaft ist.
In den Play-Downs hast du viel weniger Zeit, den perfekte Aufbaupass zu spielen“, nennt Alex Brückmann einen der Unterschiede zur Hauptrunde. „Da gibt es nur Vollgas. Man legt in diesen Spielen noch einmal eine Schippe drauf“, ergänzt Niko Linsenmaier.

Das Publikum, das nach Meinung von Spielern und Trainer top ist, sei enorm wichtig für die Mannschaft. „Das gibt noch einmal einen enormen Motivationsschub“, so Verteidiger Brückmann.

Als Favorit sieht Sulak seine Mannschaft im Übrigen nicht. „In den Play-Downs kann das nächste Tor entscheiden, da hilft es nicht, dass wir in der Hauptrunde beide Heimspiele gewonnen haben“, weiß Leos Sulak.
Die Mannschaft sei aber bereit und warte nun auf die Mannschaft aus Tölz. „Ein unangenehmer Gegner“, prognostiziert der Coach.
„Wichtig wird sein, sich nicht blind auf körperliche Duelle einzulassen, sondern den Körper clever einzusetzen“, gibt Sulak seiner Mannschaft mit auf den Weg.

Die Play-Down-Serie wird im Modus „Best of seven“ gespielt. Das bedeutet, dass die Mannschaft die Serie gewinnt, die zuerst vier Spiele für sich entscheidet. Entgegen der Hauptrunde werden die Spiele bei Gleichstand nach der regulären Spielzeit nicht durch Penaltyschießen entscheiden, sondern solange verlängert, bis das entscheidende Tor fällt. Solange in dieser Verlängerung kein Tor fällt, wird nach jeweils 20 Minuten eine 15-minütige Pause eingelegt. Sobald in der Verlängerung ein Tor erzielt wird, ist das Spiel dann sofort beendet.

In der ersten Serie trifft der Tabellenelfte auf den Tabellenvierzehnten, der Tabellenzwölfte auf den Tabellendreizehnten. Für die Sieger der Serie ist die Saison mit dem Klassenerhalt beendet, die beiden Verlierermannschaften spielen in einer weiteren Serie den verbleibenden Platz in der Liga aus. Der Verlierer dieser Serie steigt in die Oberliga ab.

Das erste Spiel findet am morgigen Dienstag, 13. März um 19:30 Uhr statt. Am Freitag spielen die Wölfe dann in Tölz, bevor das dritte Spiel der Serie dann am Sonntag um 18:30 wieder in Freiburg stattfindet. Zu Spiel vier fährt der EHC Freiburg dann am Dienstag, 20 März wieder nach Tölz. Eine eventuell nötige fünfte Partie fände dann am Freitag, 23. März, eine siebte am 27. März, eine sechste Partie am 25. März in Tölz statt.

Bis auf die langzeitverletzten Ben Walker und Mark Mancari, die bereits zurück in ihre Heimat gereist sind, sind alle Spieler der Mannschaft fit. Auch die Doppellizenzspieler Marco Wölfl und Lennart Palausch aus Schwenningen stehen zur Verfügung.

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